Unsere Omas.
Dein unvergesslicher Abend
Die Omas und ihre Herzensgerichte
Bei Omagerichte kommt nicht irgendein Gericht auf den Tisch. Es kommt genau das Gericht auf den Tisch, für das eine Oma in ihrer Familie seit Jahren geliebt wird. Mal sind es Monikas Königsberger Klopse, mal Lauras Hackbraten „Chicago Style“, Sabines Gulasch oder Lidas goldbraun paniertes Fischfilet. Jedes Gericht hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Geschmack und vor allem eine Oma, die ganz genau weiß, wie es schmecken muss. Genau das macht Omagerichte zu einem vollkommen neuen Gastronomiekonzept. Hier entsteht der Abend nicht rund um eine Speisekarte, sondern rund um eine Oma und ihr Lieblingsgericht. Unser Küchenchef Mathes und das Küchenteam sorgen gemeinsam mit ihr dafür, dass aus einem Familienrezept viele perfekte Teller werden. Nicht neu interpretiert, nicht modernisiert und nicht verändert. Die Oma gibt vor, wie ihr Gericht schmecken soll. Mathes sorgt dafür, dass dieser Geschmack auch bei 30, 70 oder 100 Gästen genauso ankommt. Und zu jedem Omagericht gibt es außerdem eine vegetarische Variante, die sich nicht wie eine Notlösung anfühlt, sondern wie ein vollwertiger Teil des Abends.
So bleibt das, was Omagerichte besonders macht, immer im Mittelpunkt: echte Omas, echte Familienrezepte und echter Geschmack.
Wenn Sabine kocht, dann kommen die Menschen. Weil es köstlich duftet und man sich bei ihr willkommen fühlt. Geboren 1966 in der Region Siegerland/Westerwald, lebt sie heute im Kölner Agnesviertel. Ihr beruflicher Weg führte vom Messebau und Bühnenbau über ein Hamburger Filmstudio bis ins Büro. Ihre große Leidenschaft blieb das Kochen und Backen.
Bei Omagerichte bringt Sabine Familienrezepte, Lieblingsgerichte und persönliche Erinnerungen auf den Tisch. Schon als Kind saß sie auf der Küchenplatte, probierte bei ihrer Mutter und lernte, wie viel Geborgenheit in selbst gekochtem Essen steckt. Diese Erfahrung prägt ihre Küche bis heute: mit Fürsorge, Wertschätzung und Freude am Miteinander.
Sabine liebt ihre Freunde, gute Geschichten und ein bisschen Klatsch. Ob Begegnungen mit Gert Fröbe oder Wussows Vorliebe für helle Gummibärchen: Zu erzählen hat sie einiges. Dazu passen Kaffee, ein gutes Buch und selbst gebackener Kuchen.
Oma Sabine ist ein echtes Original mit Herz und Humor. Für sie ist Essen gelebte Erinnerung, die am schönsten ist, wenn man sie teilt.
Gulasch vom Freilandrind mit Spiral Nudeln und Wachsbrechbohnensalat
Rinderroulade gefüllt mit Speck, Zwiebeln, Gewürzgurke und Senf in würziger Sauce, dazu hausgemachter Rotkohl mit 7 Gewürzen und Klößen
Laura Zonka bringt Chicago nach Köln und amerikanische Bodenständigkeit an die rheinische Tafel. 1959 in Chicago geboren, lebt sie heute in Köln und begeistert bei Omagerichte mit Herz, Humor und einer vielseitigen Küche. Eines ihrer Lieblingsgerichte ist Meatloaf nach Chicagoer Art: ein Hackbraten aus Rinderhack und Schweinehack mit Zwiebeln, Knoblauch, Kräutern und einer würzigen, leicht scharfen Glasur. Das Rezept stammt von ihrer Großmutter und ist für Laura eine Kastenform voller Kindheitserinnerungen. Dieses Wohlfühlessen hat sie schon mit Freunden und ihrer Wahlfamilie in Köln geteilt. Als Radiojournalistin und Fernsehjournalistin kam Laura nach Deutschland. Heute arbeitet sie freiberuflich in der Unternehmenskommunikation. Auch als Songwriterin, Übersetzerin und Sprachtrainerin hat sie viel erlebt. Beste Voraussetzungen für gute Geschichten am Tisch. Was in ihrer Küche nie fehlen darf? Musik, ein Glas Wein und Sriracha. Die Musik bleibt in der Luft, die scharfe Sauce landet im Essen. Und der Wein? Kommt aufs Rezept an. Am meisten liebt Laura die Begegnungen: neue Menschen, gute Gespräche und geteilte Geschichten. Wer bei ihr Platz nimmt, bekommt ein Stück Chicago, gewürzt mit Herzlichkeit und einer guten Portion Lebensfreude.
BBQ Rippchen gegrillt in würziger Sauce mit hausgemachtem Coleslaw und Kartoffelpüree
Herrlich saftiger Hackbraten, frisch aus Omas Ofen, dazu goldbraun überbackene Ofenkartoffeln und knackiger Eisbergsalat.
Oma Monika weiß, wie man mit gutem Essen Erinnerungen schafft. 1944 geboren und tief in Köln verwurzelt, steht sie für ehrliche Küche, Herzlichkeit und die Freude daran, für andere da zu sein. Monika war Kindergärtnerin, arbeitete an der Supermarktkasse und am Bankschalter. Ihre liebste Rolle aber ist die als Oma. Ihre Enkelin besteht bis heute auf einer wöchentlichen Portion Königsberger Klopse. Die kocht Monika auch bei Omagerichte: aus Rinderhack und Schweinehack zu gleichen Teilen, so wie sie es vor rund 60 Jahren an der Frauenfachschule gelernt hat. Und natürlich hat sie noch viele weitere Lieblingsrezepte im Gepäck. Gute Zutaten, möglichst aus der Region, sind ihr wichtig. Noch wichtiger sind Familie, Freunde und Gemeinschaft. Seit dem Tod ihres Mannes bedeuten ihr Begegnungen und das Füreinanderda sein besonders viel. Seit 1985 gehört ihr Frauenstammtisch fest zum Leben. „Omagerichte ist für mich wie ein neuer Stammtisch“, sagt sie. Hier kann sie Menschen kennenlernen, Geschichten teilen und ihre Gäste bekochen. Neben dem Kochen liebt Monika Stricken und Häkeln. Ihr treuester Küchenbegleiter ist ein kleines, scharfes Messer. Was sie an den Tisch bringt? Lieblingsgerichte, ein offenes Ohr und eine große Portion kölscher Lebensfreude.
Königsberger Klopse mit Kartoffeln und rote Bete Salat
Wenn Oma Lida bei Omagerichte den Kochlöffel schwingt, weht ein Hauch von Böhmen durch die Küche. Aufgewachsen in einem kleinen Ort im heutigen Tschechien, bringt sie traditionelle Familienrezepte an unseren Tisch. Mit viel Ruhe und einer Herzlichkeit, die jeden willkommen heißt. Aus einfachen Zutaten wie Milch, Eiern und Mehl macht Lida Gerichte voller Erinnerungen. Viele ihrer Rezepte wurden über Generationen weitergegeben und tragen ihre ganz persönliche Handschrift. Ihr Lebensmotto, geprägt durch ihren Sohn: „Das Leben ist viel zu kurz, um schlecht zu essen.“ Familie bedeutet für Lida Geborgenheit, Respekt und gemeinsame Zeit. Dieses Gefühl möchte sie auch ihren Gästen schenken. Beim Essen entstehen Gespräche, werden Erinnerungen wach und wird gemeinsam gelacht. Lida braucht keine große Bühne. Sie kocht, hört zu und freut sich, wenn es allen schmeckt. Eine Oma mit böhmischen Wurzeln, Geschmack und ganz viel Herz.
Goldbraun paniertes Fischfilet mit buntem Kartoffelsalat und knackig grünem Salat
Lummer Kottelet mit Salzkartoffeln und Blumenkohl in Béchamelsauce.
Oma Anelie wurde am 24. Juni 1944 in Klagenfurt am Wörthersee geboren, mitten im schönen Kärnten. Dort verbrachte sie eine glückliche Kindheit, bevor sie 1962 der Liebe wegen nach Köln zog. Ihren Mann lernte sie beim Tanzen kennen. Geblieben ist sie bis heute in der Stadt, die längst zu ihrer zweiten Heimat geworden ist. Anelie hat eine Tochter, einen Sohn und drei wundervolle Enkelmädchen. Familie ist für sie das Herzstück des Lebens. Und die Küche ist der Ort, an dem alle zusammenkommen. Kochen ist für sie keine Pflicht, sondern pure Freude. Mit Leidenschaft, Neugier und einem sicheren Gespür für Geschmack bereitet sie Gerichte zu, auf die sich ihre Familie immer wieder freut. Ob neue Rezepte oder altbewährte Klassiker, bei Anelie kommt vieles auf den Tisch. Immer mit Liebe und gerne mit einer neuen Idee. Zu ihren besonderen Familienfavoriten gehört ihre legendäre „MatschePampe“, die seit Jahren für leuchtende Augen und volle Teller sorgt. Schon der Name lässt ahnen: Bei Anelie darf es beim Essen auch fröhlich zugehen. Wenn sie für ihre Familie kocht, werden Kindheitserinnerungen wach und die Küche füllt sich mit Lachen, Geschichten und dem Duft von Zuhause. Bei Omagerichte bringt Anelie ihre Herzlichkeit, ihre Lebensfreude und einen reichen Schatz an Lieblingsrezepten mit. Ihre berühmte MatschePampe ist eines davon. Was auch immer sie kocht, am schönsten ist es für sie, wenn alle gemeinsam am Tisch sitzen und es sich schmecken lassen.
Grünkohl bürgerlich (Kartoffeln und Grünkohl gemischt) dazu Kassler und Mettwurst und natürlich feiner Senf aus Monschau
Würzige Bratwurst mit klassischem Möhrendurcheinander und grünen Bohnen, dazu frischer Gurkensalat in saurer Sahne.
Oma Gitta ist ein echtes „Nüsser Mädsche“ mit Herz, Humor und einem feinen Gespür für Geschmack. 1954 in Neuss geboren, hat sie nach Stationen in Berlin und Köln ihr Zuhause in Engelskirchen gefunden. Schon mit acht Jahren lernte sie bei ihrer bayerischen Oma, worauf es beim Kochen ankommt: Liebe, Geduld und das richtige Abschmecken. Diese frühe „Schmeckschule“ begleitet sie bis heute. Mit Neugier und Fantasie verfeinert Gitta vertraute Familienrezepte und probiert gerne Neues aus. Gitta hat in drei Berufen gearbeitet, zwei Kinder großgezogen und ihre Eltern gepflegt. Heute engagiert sie sich in einem digitalen Café für ältere Menschen und kocht regelmäßig mit Viertklässlern. Dabei vermittelt sie, wie viel Freude frisches, selbst gekochtes Essen macht. Bei Omagerichte teilt sie ihre liebsten Familienrezepte und ihre Begeisterung fürs Kochen. Abseits des Herds liebt sie ihren Garten, Bücher, politische Gespräche und die Zeit mit ihrem ersten Enkelkind. Gitta weiß, was zählt: ehrliche Begegnungen und gutes Essen, das Menschen verbindet.
Wirsingroulade mit Kartoffelstampf, Bratensauce und frischem Salat
Frikadelle mit Spiegelei, Salzkartoffeln, Erbsen-Möhren Gemüse und Gurkensalat
Geboren am 15. November 1939 in Dormagen-Hackenbroich, wuchs Billa als eines von drei Kindern in einer Zeit auf, in der Zusammenhalt und Nachbarschaft das Leben prägten. Schon früh übernahm sie Verantwortung und entdeckte ihre Lebensfreude. Mit 17 heiratete sie ihren ersten Mann und gründete eine große Familie: vier Kinder, zwölf Enkel und mittlerweile siebzehn Urenkel. Ihre ganze Familie nennt sie liebevoll „meine Bande“. Mit ihrem zweiten Mann, ihrer großen Liebe, teilte sie die Leidenschaft fürs Reisen und für schöne Momente. Wer Billa kennt, weiß: Sie liebt das Leben bunt, laut und herzlich. Karneval ist für sie Pflichttermin, auf keiner Party fehlt sie. Und wenn sie mit den Domstürmern auf der Bühne steht, darf ein Jägermeister in der Hand nicht fehlen. Typisch Billa ist auch ihr unverwechselbarer Stil: Fingernägel in kräftigen Farben, mit Glitzer, der so strahlt wie sie selbst. Nach dem Tod ihres Mannes 2023 hat sie in Stommeln ein neues Zuhause gefunden. Dort bringt sie mit ihrer Energie und Offenheit frischen Wind in jede Runde. Bei Omagerichte kocht Billa so, wie sie lebt: mit Herz, Charakter und einer großen Portion Lebensfreude. Ihre Küche ist bodenständig, ehrlich und voller Geschmack. Am schönsten ist es für sie, wenn alle zusammen am Tisch sitzen, es sich schmecken lassen und gemeinsam lachen. Ganz wie bei ihrer „Bande“.
Schweinelummerbraten in Senf Kruste mit Salzkartoffeln und hausgemachtem Rotkohl
Echte Geschichten
Unsere Omas und ihr Lieblingsgericht
Jeder Abend bei Omagerichte hat ein anderes Gesicht. Und ein anderes Rezept. Denn bei uns kocht nicht „die Küche“, sondern eine echte Oma – mit Liebe, Erinnerung und dem besten Gericht, das sie zu bieten hat. Ihre Geschichte gibt’s gratis dazu – direkt am Tisch.
Sieben Omas, sieben Tage
Sieben Omas, sieben Wochentage, sieben Herzensgerichte
Familienrezepte mit Herz
Jede Oma bringt ihr eigenes Familienrezept mit – und ihre Geschichten
Jeden Abend ein Highlight
Vom deftigen Eintopf bis zu Omas Bolognese: jeden Abend ein anderes Highlight
Kein Konzept – echtes Leben
Kein Kochbuch, kein Konzeptessen – sondern echtes Leben auf dem Teller
Gastgeberin mit Geschichte
Die Oma ist Gastgeberin: Sie plaudert, erzählt, berührt
Qualität statt Masse
Das Gericht ist limitiert – weil Qualität vor Masse kommt
Mehr als ein Menü
Eine "Oma". Ein Rezept. Ein Abend.
Bei Omagerichte steht nicht das Menü im Mittelpunkt, sondern ein Mensch. Eine Gastgeberin mit Geschichte, Herz und einem ganz persönlichen Rezept.
Jeden Abend bei uns wird von einer anderen Oma gestaltet. Eine Frau, die nicht nur leidenschaftlich kocht, sondern auch etwas zu erzählen hat. Sie bringt ihr Lieblingsgericht mit – das Rezept, das sie für ihre Familie über Jahrzehnte gekocht hat. Das Essen, das bei ihr Zuhause nach „alles wird gut“ geschmeckt hat.
Unser Team unterstützt sie in der Küche, aber das Herzstück bleibt ihr Rezept – gekocht nach ihren Vorgaben, abgeschmeckt mit ihrem Gefühl. Und während du isst, ist sie bei dir: nicht mit einem Bestellblock, sondern mit Geschichten, Anekdoten und ganz viel Herzenswärme.
Vom Eintopf bis zum Gänsebraten, vom Linsenklassiker bis zur Mehlspeise – jede Woche eine neue Heldin, jeden Abend ein neues Lieblingsessen.